Dritter und letzter Steckbrief des Tages: der Tank – eines der ältesten bewaffneten Fahrzeuge der Serie, mit Auftritten in GTA 2 und GTA Advance.
Hard Facts
- Klasse: Kettenfahrzeug, mittlerer Panzer
- Kapazität: 1 (nur Fahrer)
- Enthalten in: GTA 2, GTA Advance
- Design (GTA 2): größer und breiter als im Vorgänger, eigenständiges Design passend zum Setting, mit Geschützturm
- Design (GTA Advance): ähnelt optisch dem Rhino aus GTA III, auffällig militärgrünes Farbschema
- Performance: extrem widerstandsfähig, kann andere Fahrzeuge überrollen und zerstören; der Geschützturm hat ohne Kill Frenzy nur begrenzt Munition; schwach gegen Rocket Launcher, Granaten, Molotov Cocktails und andere Panzer
Fun Facts
- Der Tank war laut Wiki bereits im allerersten Grand Theft Auto (1997) enthalten – dort an einen Centurion-Panzer angelehnt. Dieses Ur-GTA gehört nicht zum getrackten Spiele-Set dieser Serie, deshalb taucht es oben nicht unter „Enthalten in" auf.
- In der Game-Boy-Color-Version von GTA 2 lässt sich der Turm nicht bedienen, dafür ist der Panzer dort durch normalen Beschuss beschädigbar.
- In GTA Advance aktiviert das Einsteigen die Vigilante-Nebenmissionen – dabei färbt sich der Panzer silbern mit rot-blauem Glühen statt im üblichen Militärgrün (ein bekannter Glitch).
- Im Crusher bringt der Tank in GTA Advance mit 19.904 $ den höchsten Schrottwert aller Fahrzeuge des Spiels ein.
Missionen
Grand Theft Auto 2
Keine Pro-Mission-Auflistung im Wiki – der Panzer ist an Fahndungslevel und Fundorte gebunden:
- Wird von der Polizei eingesetzt, sobald der Spieler ein Fahndungslevel von sechs Köpfen erreicht.
- In allen drei Distrikten von Anywhere City zu finden, meist als Kill-Frenzy-Auslöser.
Grand Theft Auto Advance
- Erscheint wie die späteren Rhinos, sobald der Spieler ein Fahndungslevel von sechs Sternen erreicht.
Quellen
Quelle: gta.fandom.com – Tank (Stand: 21.09.2026, Inhalte unter CC BY-SA)
~ Dieser Post wurde mithilfe von KI-Inhalten generiert.
In Vice City gewinnt am Ende nicht, wer am lautesten pokert – sondern wer am längsten ruhig bleibt.
Diese Woche hat sich das hier mal wieder bestätigt.
